Das Online-Feuilleton für Politik, Kultur, Kunst und Alltag

Archiv für Januar 2009

Gleich ist anders als ungleich

In Alltag, Feuilleton on Januar 28, 2009 at 6:15

Von der Entlohnung der Arbeit oder auch nicht

von Stephanie Werth

Gleich …

Verantwortung für

Gesundheit, Leben, Sauberkeit, Ordnung, Recht, Bildung …

dafür Lohn …

Anerkennung, Respekt, soziale Kontakte …

Mit Arbeit

verdient man!

 

Ungleich …

 400 oder 1.300

jung oder alt

2.400 oder 4.200

West oder Ost

3.100 oder 5.300

erfahren oder unerfahren

1.800 oder 4.700

Mann oder Frau

 

Anders …

 Mit Nicht-Arbeit

 

verdient man nichts!

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Dies ist der Prolog eines Dreiteilers, in dem sich die Autorin kritisch mit den Begriffen „Gleich“, „Ungleich“ und „Anders“ auseinander setzt. Die erste Betrachtung erscheint in den nächsten Tagen auf Jaques&Juergen.

 

Bukowski ohne Sex und Trinken: Die Kunst von dafit

In Kunst on Januar 24, 2009 at 2:01

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In unserer Portfolio-Mappe präsentieren wir diesmal einen jungen Künstler, dessen Werke sehr heterogen daherkommen. Malerei, Zeichnungen, Fotografien – David Röder alias „dafit“ bietet einen vielfältigen Überblick über seine Kunst. Dazu eine Rezension mit dem Titel „Schafe und Steckdosenkabel revisited“.

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Es macht keinen Sinn mehr Sinn zu produzieren

In Feuilleton, Kunst, web on Januar 20, 2009 at 10:41

Ein nichtgeneriertes Essay 

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Zugegebenermaßen ist es recht eigenartig, innerhalb eines journalistisches Mediums eine zweite Ebene zu konstruieren, die als Referenzpunkt eines Artikels gilt. Vor allem, wenn diese Ebene selbst ein Artikel ist. Zumindest dem Anschein nach. Es geht um den Artikel “The Collapse of Narrative: Textual appropriation in the works of Tarantino”, der kürzlich auf Jaques&Juergen erschien.  Auch für Muttersprachler wäre es schwierig, auch nur ansatzweise den Sinn eben jenen Textes zu rekonstruieren. Es gibt nämlich keinen.

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The Collapse of Narrative: Textual appropriation in the works of Tarantino

In Uncategorized on Januar 16, 2009 at 9:44

Ein Gastbeitrag von John Q. O. Abian

The primary theme of the works of Tarantino is the difference between sexual identity and class. Therefore, postdialectic discourse implies that the significance of the reader is deconstruction. Sontag promotes the use of the textual paradigm of context to read society. However, the characteristic theme of Brophy’s essay on Batailleist `powerful communication’ is a self-fulfilling paradox. Foucault’s model of textual appropriation states that culture is capable of truth. But the figure/ground distinction depicted in Tarantino’s Pulp Fiction emerges again in Four Rooms, although in a more mythopoetical sense.

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Swipe your Irony, please.

In Kunst on Januar 8, 2009 at 7:30

Wie sich Kunst und Ironie im Spiegelbild zuzwinkern.

von Steph Belbourne

Das hier ist eine kleiner Artikel über Ironie und Doppeldeutigkeit, über Imitation und Performance. Alles startet in einer neu eröffneten Bar in Kanada.. und endet in Michel Foucaults Spiegel.

welcome

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Der Sprung ins kalte Wasser

In Alltag, Feuilleton on Januar 5, 2009 at 1:32

Wächterhäuser – Nische oder Konzept gegen den Leerstand im Altbau

Eine Reportage aus Leipzig

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Bevölkerungswandel, Abwanderung, 45 000 leerstehende Wohnungen allein in Leipzig, drei Viertel davon sanierungsbedürftig. Langjähriger Leerstand und Verfall prägen das Bild der Stadt, nicht zuletzt seiner Hauptverkehrsstraßen.  Im Oktober 2004 schlossen sich u.a. Geographen, Stadt- und Regionalplaner, Bauingenieure und Landschaftsplaner zum Verein Haushalten e.V. zusammen. Ziel des Vereins ist es, städtebaulich und baukulturell bedeutsame Gebäude, die vom Abbruch bedroht sind, zu erhalten. Am Beispiel eines dieser Wächterhäuser wird das Konzept näher betrachtet.

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Alex and the girls #3

In Kolumne on Januar 4, 2009 at 8:35

Es war ein bisschen still geworden,  am Ende des letzten Jahres. Alex and the girls mussten sich kurz trennen…Familie Freunde, Weihnachten. Man kennt das ja alles.  Dieses Jahr wird alles wieder gut. Es ist eine kleine Vorschau, eine Art guter Vorsatz als Vorgeschmack auf das, was da kommen mag! [weiter]